Oktober-Knistern

E4-Wandern

Aus allen Ecken der Welt sind sie eingeflogen, 

mit Rucksack am Rücken freudig losgezogen,

um diesen wundervollen E4 Pfad zu begehen.

Wer ihn kennt, kann diese Sehnsucht verstehen.

 

Im Wanderrhythmus frei werden und vergessen,

sich mit seiner Kraft und Ausdauer messen. 

Von Norden nach Süden durch den Peloponnes führt die Reise,

anfänglich durch eine Schlucht entlang schlängelndem Geleise.

 

Schotter und schwindelerregende Brücken

Ah und Oh!  Unaufhörliches Entzücken.

Saftiges Grün, reissendes Gewässer, felsiges Gelände,

hoch oben, klebt stolz ein Kloster an den schroffen Steilwänden.

 

Danach täglich neues Glück beim Ebenen durchschreiten,

mediterrane Berglandschaften und ursprüngliche Weiten.

Dazwischen immer wieder mal folgend einer Ziegenspur.

Durchh Dörfer hindurch, hautnah an der griechischen Kultur.

 

Rasten wo ein Stuhl dir wird gereicht, dazu ein Glas

herrlich frisches Wasser, kühl und nass.

Wem wird da nicht leicht um’s Herz?

Auf dem E4 wandern kann man ab März.

 

Adonisröschen und Zistrosen im Frühling blühen.

Abendrot mit tiefrotem, goldenen Glühen.

Himmlische Düfte kitzeln die Nasen

trösten hinweg über allfällige Blasen. 

 

Hört man gar elfenhaftes Singen?

Wer still wandert, hört vielleicht Stimmen?

Griechischer Wein, auch Nektar und Ambrosia,

wandern auf dem E4 reinstes Seelen-Auyurveda.

 

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